Torsten Papenheim

Some Of The Things We Could Be

schraum | 2009 | CD

Torsten Papenheim – Gitarre, Banjo, Klavier

 

with guests:

 

Dave Bennett – Gitarre, Klarinette

Merle Bennett – Schlagzeug

Christian Biegai – Altsaxophon, Bassklarinette

Axel Haller – Bass

Christian Marien – Schlagzeug

Matthias Müller – Posaune

Derek Shirley – Bass

Roland Spieth – Trompete

Michael Thieke – Altsaxophon

Clayton Thomas – Bass

Gerhard Uebele – Klavier

Ute Voelker – Akkordeon

1 Introducing Selected Characters & Tones 2:28
2 Harry S. Truman 2:50
3 Bruxelles Pianno Lessons 5:43
4 A.k.a. You, For Example 4:56
5 MülheimAnDerRuhr 4:25
6 Nocturne Drei 1:05
7 Special Teeth Profiles Shifting 2:23
8 Mitscherlichs Zoo 3:55
9 The Uses Of Literature 0:57
10 Nocturne Vier 2:20
11 Kargo 4:14
12 All The Songs You Sing 9:06

Recording: 2008 / 2009, Berlin

about:

Dreizehn Musikerinnen und Musiker sind auf ’Some of the things we could be’ zu hören. Über einen Zeitraum von acht Monaten hat Torsten Papenheim sie immer wieder für Aufnahmen ins Studio, Wohnzimmer oder Treppenhaus gebeten – ohne, dass die Musiker genau wussten, wie sich ihre einzelnen Beiträge am Ende zusammenfügen würden. Die Kompositionen sowie die Dramaturgie des Albums hat Torsten Papenheim bereits im Vorfeld entworfen und die Aufnahmen schließlich gemeinsam mit Produzent Dave Bennett zu zwölf Stücken zusammengefügt, die vom Gegen- und Miteinander von Melodie und Geräusch leben. Auf ’Some of the things we could be’ hört man avantgardistische Folkmusic, minimalistische Kammerstücke und offen gestaltete Jazznummern ebenso wie Field Recordings aus Moskau und Kassettenrecorder-Feedbacks. Collagenartig reihen sich romantisch anmutende Bläsersätze an manipulierte Mini-Disc-Spuren und spröde Banjo-Figuren treffen auf ein verstimmtes Klavier. Dabei scheinen einzelne Motive immer wieder auf, Stücke zitieren sich gegenseitig. Der Titel ’Some of the things we could be’ will als Motto eines Ensembles verstanden werden, das einen reichen Fundus an Formen und Farben, Stilistiken und Techniken präsentiert ohne sich der Effekthascherei hinzugeben.